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Durchblutungsstörungen, Durchblutungsstörung

Durchblutungsstörungen sind definiert als Minderdurchblutung (Blutmangel, Ischämie) eines Gewebeabschnitts (Körperteils, Organs) infolge Behinderung des arteriellen Blutzuflusses (arterielle Durchblutungsstörungen) oder des venösen Blutabflusses (Stauung, venöse Durchblutungsstörungen); die Behinderung kann organischer (z.B. Gefäßverengung oder -verschluss bei Arteriosklerose) oder funktioneller Art (z.B. Gefäßverkrampfung) sein. Folgen sind Funktionsstörungen des betroffenen Gewebes infolge Sauerstoffmangels, Schmerzen, Schädigungen der Gewebsstruktur bis zum Gewebetod (Brand, Gangrän, Atrophie). Die ärztliche Behandlung hat das Ziel, die Durchblutung wieder zu normalisieren oder wenigstens zu verbessern; hierzu dienen konservative und ggf. auch chirurgische Maßnahmen.
(Quelle: www.wissen.de)



Ausgewählte Informationen zum Thema Durchblutungsstörungen:


Texte:
  • Periphere arterielle Verschlußkrankheit, Kapitel 5. 4 [Gesundheitsbericht für Deutschland, 1998]
  • Schlaganfall Kapitel 1.2.2.2 [Gesundheit in Deutschland, 2006]
  • Zerebrovaskuläres System, Kapitel 5. 3 [Gesundheitsbericht für Deutschland, 1998]

Definitionen:
  • Schlaganfall


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