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Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizien ist das Unvermögen des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge (Herzzeitvolumen) ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern. Die gebräuchliche deutsche Übersetzung "Herzschwäche" trifft den Begriff nur ungenau, weil nicht nur eine krankhaft verminderte Pumpfunktion (systolische Herzinsuffizienz oder Herzmuskelschwäche), sondern auch eine gestörte Füllung des Herzens (diastolische Herzinsuffizienz bei normaler oder gar gesteigerter Pumpfunktion) zur Herzinsuffizienz führen kann.
(Quelle: www.wikipedia.org)



Ausgewählte Informationen zum Thema Herzinsuffizienz:


Tabellen:
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser (Eckdaten der vollstationären Patienten und Patientinnen)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Behandlungsort (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz und Behandlungsort (ab 2000)
  • Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht
  • Krankheitskosten nach Einrichtung und Geschlecht
  • Reha-Leistungen in der GRV, stationär, Erwachsene, durchschnittliches Alter bei Inanspruchnahme (ab 2000)
  • Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, Durchschnittliches Zugangsalter ab 2000
  • Sterbefälle u. a. nach Familienstand (ab 1998)
  • Sterbefälle, Sterbeziffern (ab 1998)

Definitionen:
  • Herzerkrankungen


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