Hypertonie
Nach dem GBE-Themenheft 43 "Hypertonie", Robert Koch-Institut, 2008:
Bei der Hypertonie liegen die Blutdruckwerte - im Gegensatz zu einer situationsbedingten, physiologischen Blutdrucksteigerung -
dauerhaft systolisch über 140 mmHg und/oder diastolisch über 90 mmHg. Zur Diagnosestellung wird der Mittelwert des Ruhe-Blutdruckes
aus jeweils zwei Messungen zu zwei verschiedenen Zeitpunkten bewertet. Die Klassifikation der Hypertonie nach Blutdruckmesswerten
ist ein wichtiger Parameter der Risikostratifizierung, d.h. zur Ermittlung des individuellen kardiovaskulären Erkrankungsrisikos
anhand vorhandener Risikofaktoren. Befinden sich die systolischen und diastolischen Blutdruckwerte eines Patienten in verschiedenen
Kategorien, gilt für die Einteilung die jeweils höhere Kategorie.
Ausgewählte Informationen zum Thema Hypertonie:
Tabellen:
- Bluthochdruck
- Diagnosedaten der Krankenhäuser (Eckdaten der vollstationären Patienten und Patientinnen)
- Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Behandlungsort (ab 2000)
- Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz (ab 2000)
- Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz und Behandlungsort (ab 2000)
- Diagnosedaten der Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen (Eckdaten der vollstationären Patienten und Patientinnen)
- Diagnosedaten der Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen mit mehr als 100 Betten nach Behandlungsort (ab 2003)
- Diagnosedaten der Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen mit mehr als 100 Betten nach Wohnsitz (ab 2003)
- Krankheitskosten je Einwohner
- Krankheitskosten nach Alter und Geschlecht
- Krankheitskosten nach Einrichtung und Geschlecht
- Verlorene Erwerbstätigkeitsjahre nach Ausfallart und Geschlecht
Texte:
Definitionen:
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