[zur Suche] [zur Themenübersicht] [zur Herkunft] [Zum Inhalt] [Zur Navigation oben] [Zur Navigation links]
  • Startseite
  • | Über uns
  • | Barrierefreiheit
  • | Service
  • | Systembedienung
  • | Sitemap

Recherche nach Stichwörtern


Recherche nach Themen

  • Gesundheitsberichterstattung
  • Rahmenbedingungen
  • Gesundheitliche Lage
  • Gesundheitsverhalten und -gefährdungen
  • Krankheiten/ Gesundheitsprobleme
  • Gesundheitsversorgung
  • Ausgaben, Kosten, Finanzierung

Recherche nach Datenquellen

  • Daten aus Deutschland
  • Internationale Daten


Percutane coronare Intervention (PCI)

Die Ballondilatation und die Stentimplantation (international gebräuchlich ist der Sammelbegriff PCI, d.h. perkutane koronare Intervention) sind besonders häufige Revaskularisationsmethoden.
Dabei wird ein Katheter, an dessen Ende ein kleiner Ballon befestigt ist, über einen Führungsdraht bis zur Koronarstenose vorgeschoben. Durch Füllung des Ballons wird die Stenose aufgeweitet (dilatiert). Mit Stents, kleinen im Koronargefäß entfalteten Metallgittern, lassen sich verengte Gefäßabschnitte oft dauerhaft offen halten. Bei gewissen Fallkonstellationen kann durch medikamentenfreisetzende Stents (DES: Drug Eluting Stents) die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Intervention gesenkt werden.
(Quelle: www.bqs-qualitaetsindikatoren.de/2008/ergebnisse/leistungsbereiche/KORO-PCI/index_html)



Ausgewählte Informationen zum Thema Percutane coronare Intervention (PCI):


Texte:
  • Koronare Herzkrankheit und akuter Myokardinfarkt [Gesundheitsberichterstattung - Themenhefte, August 2006]

Datenquellen:
  • Herzbericht


Weitere Informationen finden Sie über die Themen- oder Stichwortrecherche.