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Sprachstörungen, Sprachstörung

Sprachstörungen sind definiert als meist körperlich, oft auch psychisch bedingte Störungen des Sprechvermögens. Die Sprachentwicklung hängt u.a. mit dem Hörvermögen zusammen; angeborene Taubheit ist daher mit Stummheit verbunden. Eine Schädigung z.B. der Sprachzentren des Gehirns führt zu Störungen des Sprechvorgangs, z.B. zum Ausfall bestimmter Laute (Stammeln, Lispeln), Näseln und Silbenstolpern. Diese Sprachstörungen können auch nervliche Ursachen haben, z.B. Stottern und Sprachverlust als Angst- und Schreckreaktion auf nervös-seelischer Grundlage entstehen.
(Quelle: www.wissen.de)



Ausgewählte Informationen zum Thema Sprachstörungen:


Tabellen:
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser (Eckdaten der vollstationären Patienten und Patientinnen)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Behandlungsort (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz und Behandlungsort (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen (Eckdaten der vollstationären Patienten und Patientinnen)
  • Diagnosedaten der Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen mit mehr als 100 Betten nach Behandlungsort (ab 2003)
  • Diagnosedaten der Vorsorge- oder Rehaeinrichtungen mit mehr als 100 Betten nach Wohnsitz (ab 2003)
  • Lebenserwartung, Gewinn (ab 1998)
  • Sterbealter (ab 1998)
  • Sterbefälle, Sterbeziffern (ab 1998)
  • Vorzeitige Sterblichkeit (Tod unter 65/70 Jahren, mit/ohne Altersstandardisierung, ab 1998)


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