Tinnitus
Objektiv nicht vorhandene, aber subjektiv wahrgenommene Geräusche im Ohr, die sich als Klingen, Zischen, Pfeifen, Brummen, Rauschen oder Sausen wiederkehrend oder ständig bemerkbar machen. Ohrgeräusche können bei Erkrankungen des Innen- oder Mittelohrs, bei Tubenkatarrh, Otosklerose, nach Lärmschädigung, bei Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Menière-Krankheit, nach einem Hörsturz, als psychosomatisches Symptom bei übermäßiger Belastung oder aber ohne erkennbaren Grund auftreten. Bei anhaltenden Ohrgeräuschen muss die Ursache herausgefunden und behandelt werden. Ist keine Ursache erkennbar, muss man die Ohrgeräusche als gegeben hinnehmen, jedoch hängt das Ausmaß der empfundenen Störung stark von der Einstellung des Betroffenen zu seinem Tinnitus ab. Eine hilfreiche Behandlungsmethode ist die Tinnitus Retraining Therapie. Hierbei wird eine Umschulung hinsichtlich der Bewertung der Ohrgeräusche durchgeführt.Quelle: (www.wissen.de)
Ausgewählte Informationen zum Thema Tinnitus:
Tabellen:
- Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Behandlungsort (ICD10-4-Steller, ab 2000)
- Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz (ICD10-4-Steller, ab 2000)
- Reha-Leistungen in der GRV, stationär, Erwachsene, durchschnittliches Alter bei Inanspruchnahme (ab 2000)
- Reha-Leistungen in der GRV, stationär, Erwachsene, u.a. nach Wohnort (ab 2000)
- Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, Durchschnittliches Zugangsalter ab 2000
- Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, Zugänge (ab 2000)
Texte:
Definitionen:
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