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Trichinellose

Nach dem Infektionsepidemiologischen Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten des Robert Koch-Instituts (RKI):
Die Trichinellose (oder Trichinose) wird durch den Nematoden (Fadenwurm) Trichinella spiralis hervorgerufen. Der Mensch infiziert sich durch den Verzehr von nicht ausreichend durcherhitztem Fleisch, insbesondere vom Wildschwein oder Schwein. Die aufgenommenen Larven werden im Darm freigesetzt und wandern bevorzugt in Muskelzellen, wo sie sich verkapseln. Das kann zunächst mit Bauchbeschwerden, später mit Muskelschmerzen und Schwellungen im Augenbereich einhergehen.Infolge der im Rahmen der amtlichen Fleischuntersuchung durchgeführten Trichinenuntersuchungen tritt die Erkrankung in Deutschland selten auf.



Ausgewählte Informationen zum Thema Trichinellose:


Tabellen:
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser (Eckdaten der vollstationären Patienten und Patientinnen)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Behandlungsort (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz (ab 2000)
  • Diagnosedaten der Krankenhäuser nach Wohnsitz und Behandlungsort (ab 2000)
  • Meldepflichtige Krankheiten (ab 2001)

Datenquellen:
  • Meldepflichtige Infektionskrankheiten - Erhebung des Robert Koch-Instituts
  • Meldepflichtige Infektionskrankheiten - Erhebung des Robert Koch-Instituts - Methodik [generell]


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